Trageschwäche vermeiden

Trageschwäche vermeiden

Rückenprobleme unserer Pferde sind weit verbreitet. Muskuläre Verspannungen, Blockaden, wechselnde Lahmheiten ohne klare Diagnose, Kissing-Spines etc. verursachen teils starke Schmerzen, Rittigkeitsprobleme, Widersetzlichkeit und nicht zuletzt hohe Behandlungskosten.

 

Ähnliche Probleme tauchen überraschenderweise bei Freizeitpferden ebenso wie bei Hochleistungs-Sportpferden auf.  Aber warum kommt es dazu?

Sind allein angeborene Wirbelengstände oder Unfälle dafür verantwortlich?

Kann besseres Verständnis und richtiges Training vorbeugen und wenn ja wie?


Haben Sie schon einmal die Begriffe thorakale Muskelschlinge und Antagonistenhemmung gehört?

Nein? Dann sind sie nicht allein... aber es lohnt sich sie kennenzulernen!

 

Über den Rücken reiten, Vorwärts-Abwärts, Dehnungshaltung ... das sind Begriffe, die den meisten Reitern geläufig sind. Auch die Worte Faszien und Trageschwäche oder  Trageermüdung sind in den letzten Jahren in aller Munde. Weitere wichtige Schlüsselbegriffe sind Balance und Rumpf-Rotation.

Aber verstehen wir wirklich deren Bedeutung?


Um diese Fragen zu beantworten müssen wir tiefer in die Anatomie und Biomechanik des Pferdes einsteigen.

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